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20. Dezember 2018

Gestaltungstrends auf dem Prüfstand: Sitzmauer im Garten

Sitzmauer im Garten

Ideen für die Gartenumgestaltung gesucht? Schwer im Trend sind momentan Sitzmauern im Garten. Und das hat einen Grund: Denn mit einer geschickten Planung schlagen Sie gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Eine Gartenmauer hat im besten Fall mehrere Funktionen, sie kann etwa Sichtschutz und gleichzeitig ein einladender Platz zum Verweilen sein. In Kombination mit einer Feuerstelle entsteht ein lauschiges Eck – für gemütliche Stunden bis in den Herbst und Winter hinein. Weitere Anregungen, wo und wie Sie eine Sitzmauer im Garten realisieren können, geben wir Ihnen in diesem Blogartikel.

„Auf unserer Terrasse ist genug Platz!“ – mit einer Sitzmauer für alle Fälle

Sitzmauer auf der Terrasse

Gerade in Gärten mit schräger Böschung sind clevere Allround-Lösungen gefragt. Wenn man sich die Gartenpflege bequemer machen will, lohnt es sich, mehrere Ebenen in den Hang zu bauen. So wird er leichter zugänglich und birgt zugleich Potential für eine ansprechende Gartengestaltung. Eine stabile Stützmauer bildet das Gerüst für diesen Hanggarten, womit wir wieder beim Thema Mauer wären. Die in den Hang integrierte Natursteinmauer am Rand der Terrasse nimmt nur wenig Platz ein und bietet den Gästen ausreichend Sitzgelegenheiten – auch für den Fall, dass es mal mehr werden. Aussicht auf den Schwimmteich inklusive!

Ein schöner Rahmen, auf dem man sitzen kann

Sitzmauer und Pflanzen

Rund herum um ein Gartenbeet, was ist da meistens? Genau, eine kleine, halbhohe Mauer. Darauf platziert man eine Holzplatte als Sitzauflage und schon hat man eine hübsche Gartenbank mit Schneeballhortensie, Storchschnabel und ihren grünen Kumpanen im Rücken. Besonders natürlich wirkt das Ganze mit einer Trockenmauer als Beeteinfassung, bei der die kantig geformten Steine ohne Mörtel aufeinander geschlichtet werden. Die Mauerelemente aus Cortenstahl lockern die Gartenmauer auf, bringen durch die rotbraune Farbe Gemütlichkeit ins Spiel und können bei Bedarf als zusätzliche Sitzgelegenheiten genutzt werden.

Sitzmauer und Wasser: Geht gut zusammen!

Sitzmauer und Wasser - ein perfektes Duo

Auch neben diesem Schwimmteich fügt sich eine Trockenmauer harmonisch in die Gartengestaltung ein. Der Sitzplatz ist ein idyllischer Ort zum Plantschen oder Entspannen am Wasser. Ein Stück näher an den Rand des Teichs gesetzt, kann der Gartenbesucher auf der Sitzmauer die Füsse im Wasser baumeln lassen.

Sitzmauern im modernen Gartenbau

Sitzmauer im modernen Gartenbau

Klare, kantige Linien und eine sparsame Farbauswahl zeichnen diese moderne Terrasse aus. Kontrastreich stehen sich ein Wald aus Bambuspflanzen und nackter Beton gegenüber. Dieser hat die Aufgabe, den Bambus im Zaum zu halten, das Wasser aus dem Wasserspiel im Eck aufzufangen und eine Fläche zum Sitzen oder Liegen anzubieten. Da lässt es sich aushalten!

Als Mauern mit verschiedensten Funktionen sind aktuell Gabionen sehr angesagt, mit Steinen gefüllte Metallkonstruktionen. Unsere Empfehlung: Mit einer Holzauflage wird aus einer Gabione in passender Höhe schnell eine Gartenbank!

Zum Händchen halten – ein Sitzplatz für Romantiker

Sieht aus, als ob der grösste der Steine vor der Stützmauer vergessen wurde. Nur dem Anschein nach: Unter dem geschwungenen Bogen für Kletterpflanzen entsteht dadurch ein wunderbares Plätzchen, um von hier aus das Leben im und um das Biotop zu beobachten – und ein wenig näher zusammen zu rücken.

Tipp für alle Sitzmauern: Blanker Stein fühlt sich als Untergrund zum Sitzen oder Liegen für die meisten Menschen zu hart an, ebenso wie Holz. Wenn Sie lieber weicher gebettet sein wollen, legen Sie sich Sitzkissen oder -unterlagen in der gewünschten Grösse bereit.

Eine Sitzmauer ist ein Strukturelement mit vielen Einsatzgebieten, wie unsere Ideen gezeigt haben. Falls Sie unsicher sind, welche Lösung für Ihren Wohlfühlgarten am besten geeignet ist, beraten wir Sie gern. Nehmen Sie Kontakt zu uns aus!